Haufe X360 QMS: Design im Qualitätsmanagement einfach erklärt
Im Bereich Design wird die Grundlage für das Qualitätsmanagement in Haufe X360 geschaffen.
In diesem Video zeigen wir, wie Tests, Prüfmittel und weitere relevante Stammdaten für Qualitätsprozesse definiert und strukturiert im System hinterlegt werden können.
Transkript
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Fragen zum Video? Erstgespräch vereinbaren →Hi zusammen, mein Name ist Tobias Kühnel. Ich bin Consultant bei Handeln.de und heute schauen wir uns an, was wir in Haufe X360 im QMS Modul, vor allem an Stammdaten alles hinterlegen und anlegen können. In dem ersten Video der Reihe haben wir uns einmal grundsätzlichen Überblick verschafft, was können wir in Haufe X360 alles mit dem QMS Modul abbilden. Haben da eben Design, Planning,
Transaction und das Reporting einmal Highlevel besprochen. Heute wollen wir uns den Part Design widmen und da wirklich noch mal tiefer ins System einsteigen, um die ganzen Möglichkeiten einmal genauer kennenzulernen. Als erstes schauen wir uns grundsätzlich mal an, wie können wir so eine Test Methode, ein Test in Haufe X360 anlegen. Dafür habe ich hier einmal einen Test vorbereitet und im System bereits angelegt.
Oben haben wir die Möglichkeit eine ID zu vergeben bzw. Ist ein Pflichtfeld, das müssen wir vergeben. Das kann entweder, wie es hier vom System auch ist, automatisch generiert werden oder aber wir können auch selber hier immer Texte bzw. Zahlen und Buchstaben hinterlegen.
Der Name ist dann ja meistens wie heißt der Test und die Beschreibung beschreibt einfach was genau durchgeführt wird. In unserem Fall ist es hier eine Dichtheitsprüfung für eine Spritze und wir prüfen hier praktisch eine 10 mm Einheit. Dann wird's spannend. Wir können hier die verschiedenen Testarten hinterlegen.
Haufe kennt ihr einmal numerisch, ganz klassisch. Zahlen alphaumerisch Buchstaben. Bole bedeutet einfach eine Art Checkbox, also bestanden, ja, nein, die wir hinterlegen können und Combo ist die Kombination von mehreren Testtypen. Genauso haben wir auch die Möglichkeit hier immer verschiedene Kategorien zu hinterlegen.
Hier in dem Beispiel ist es eine Funktionsprüfung. Hier sind uns aber auch keine Grenzen gesetzt und wir können jede Kategorie, wie sie bei uns eben im Unternehmen ist, hier hinterlegen und dann beim Test auswählen. Das gleiche gilt auch für die Methode. Hier können wir auch wieder frei definieren, welche Testmethoden gibt's bei uns und kann die dementsprechend hier hinterlegen.
Wir können ja außerdem definieren, wie lange dauert es denn grundsätzlich so einen Test durchzuführen? Wir können hier auch hinterlegen, wenn bei dem Test eben Sampes vernichtet werden, wie viele dort da eben immer dann vernichtet werden pro Testvorgang und haben dann hier noch unsere Einheit, indem wir eben testen. Haben jetzt hier auch noch mal die zwei optionalen Felder, wo wir sagen, der Test ist optional,
Also ist gar kein Pflichtest oder eben hier destruktives Testen, wenn ich wirklich dann die Samples dort auch zerstöre. Weitere Möglichkeit, die es uns einfach erleichtert, dann im Tagesgeschäft den Test auch durchzuführen, sind die Schritte. Die kann ich auch wieder frei definieren. Habe hier auch eine Positionsreihenfolge, das heißt, ich weiß auch, welcher Schritt folgt nach dem anderen und habe hier auch noch die Möglichkeit,
Mir Notizen noch mal zusätzlich dazu zu machen oder aber auch Dateien zu hinterlegen. Ist dann immer ganz hilfreich, wenn ich den Test durchfüre, dass ich gleich das richtige Dokument parat habe. Verschiedene Parameter können wir auch anlegen. Das heißt hier z.B.
Wie sagen wir die Prüfzeit ist z.B. 30 Sekunden, ne? Der Prüfdruck 300 m auch wieder alles frei definierbar und eben erweiterbar. Zweiter Part sind jetzt die Tools.
Das haben wir auch hier vorne. Ich springe noch mal einmal zurück in unserem Design gesehen. Das heißt, hier muss ich natürlich vorab einmal auch wieder meine Stammdaten pflegen. Ein Tool anlegen, ähnlich aufgebaut mit der Besonderheit.
Wir haben hier auch noch eine Kalibrierungsfunktion. Das heißt, ich kann sagen, wann war die letzte Kalibrierung, wann ist die nächste Kalibrierung. Hier kann ich auch mit Remindern arbeiten oder auch einem Dashboard z.B., wo ich mir anzeigen lassen kann, welche Geräte, welche Tools müssen denn bald wieder kalibriert werden. Außerdem hier auch noch bei Tools Geräten immer ganz wichtig, die Seriennummer kann ich hier auch vermerken.
Und hier unten haben wir dann wie überall im QMS Modul noch eine Historie. Bedeutet, ich sehe immer genau, wer hat wann was geändert oder angelegt. In dem Fall habe ich heute um 11:11 Uhr schöne Schnapszahl das Ganze angelegt. Würde ich jetzt hier noch meine Kalibrierung ändern, Änderungen am Tool machen, würde das Ganze hier auch immer gespeichert und festgeschrieben werden.
Nachdem ich das hier eben einmal definiert habe, folgt dann jetzt hier unsere Verknüpfung. Das heißt, hier fließt es zusammen und ich kann über das Plus wieder meine Positionen hinzufügen. Letzter Part beim Design ist der Schwerheitsgrad. Auch hier habe ich wieder die Möglichkeit, diese frei zu definieren.
Kann verschiedene Level hinterlegen. Wir haben jetzt hier ganz klassisch Minor, Medium and Major und kann auch noch mal dahinter definieren, was das Ganze denn bedeutet. Ganz klassisch eine Beschreibung. Das war einmal im Detail unsere Stammdatenpflege, Stammdatenanlage vom Design.
Wenn das Ihnen Lust auf mehr gemacht haben, schalten Sie gerne ein. Im nächsten Video kümmern wir uns darum, wie funktioniert das Planen. Da schauen wir uns dann noch mal genau an, wie wird ein Quality Control Plan in X360 angelegt und dann auch ganz wichtig mit unserem Lagerartikel verknüpft. Vielen Dank fürs Einschalten und bis zum nächsten Mal.
Ciao.